Körper-Resilienz als Entscheidung
 
einfach.  angewandt.   bewegen 

 

Raum für Körper-Resilienz

Über viele Jahre hinweg hatte ich das Bild vor Augen, einen Weg zu finden, der mir aufzeigt, wie ich mich wieder wie als kleines Kind bewegen kann. 

Warum verlieren wir diesen Bewegungsablauf? 

Auf meiner Suche lernte ich viele Wege kennen und heute bezeichne ich die Zusammenfassung aller Wege, den Weg zur eigenen Körper-Resilienz. 

Resilienz, ein Begriff der heute mehrfach zu finden ist, aber noch kein "Mainstream oder Modewort" ist. Man findet ihn u.a. in der Cyber Security oder auch im Feuer- oder Wasserschutz. Dort ist es inzwischen essentiell, dass man sich darum kümmert, sich so gut wie möglich gegen Hackerangriffe oder die Feuergefahr und starken Regenfälle und Überschwemmungen zu schützen. 

Warum nicht auch auf uns, unseren Körper, übertragen? Etwas zu tun, das uns persönlich, selbst, eigenständig, besser schützt und das schon JETZT und nicht erst später, wenn was ist und ein Arzt uns eine Diagnose mitteilt.

Unsere Nahrungsmittel und Umwelt sind auch nicht mehr so, wie es die Natur vorgesehen hat. Viele Krankheiten entstehen heute aufgrund von Fehlhaltung, fehlender oder falscher Bewegung und schlechter und/oder unausgewogener Ernährung.

Es ist eine Entscheidung sich, um sich selbst zu kümmern! Sozusagen: " Resilience is a Choice".

Hier setzt mein "Raum zur Körper-Resilienz" an: 

Was kann ich selbst einfach in Eigenverantwortung tun, um mit mir und meinem Körper resilient zu sein? Eine Sicherheit gibt es nicht, die Wege sind vielfältig und es gibt nicht DIE ANTWORT. Jede/Jeder darf es selbst herausfinden. Jede/Jeder ist individuell.  Und jede/jeder kann selbst dafür Sorge tragen, sich selbst vieles Gutes zu tun, wann und wo auch immer. Achtsam und wertschätzend! So lange jede/jeder lebt! Hier setzt mein Konzept an. 

Ich begleite und gebe Impulse, entscheiden und machen, darf jeder selbst mit sich und im selbst gegebenen Rahmen. Das mag zu Beginn irritierend sein, denn es gibt keine Vorgaben und keine Regeln, wie: "wenn man das macht, dann hilft oder kommt... das Ergebnis, Schmerzen weg, das hilft bei "XYZ". Es darf gut und erleichtern und dann dürfen sich die Schmerzen verändern und auch weg gehen oder auch woanders wieder auftauchen als Bewegungs-/Veränderungsschmerz bis wieder alles gut aufgerichtet ist.

Ich selbst, bewege mich heute wieder so frei, federleicht und beschwingt wie damals als kleines Kind, nichts hindert mich mehr in meiner Bewegung. Keine sogenannten Zipperleins oder "Achs" mehr, keine Gedanken mehr wie im Alter geht das nicht mehr, man baut ja eh' ab, da kannst Du nichts mehr machen, Du musst auf Deinen Rücken aufpassen bei Deiner Körperlänge!

Im Rahmen meiner  Fitnesstrainerausbildung in der CANTIENICA®-Methode für Körperform und Haltung, konnte ich meine damals schon 1,94m Körperlänge auf 1.96m  aufrichten und meinen damals diagnostizierten 2-fachen Bandscheibenvorfalls reparieren. Heute halten wunderbare, von der Natur geschenkte und gegebene authochtone Muskelnetzwerke, vernetzt mit allen anderen Gewebstrukturen in meinen Körper, mich und meine Wirbelsäule und auch die Bandscheiben, die wieder Raum bekommen haben. 

Danach machte ich mich an das Wiedererwecken der tiefen, vernetzten und feinen Kopfmuskulatur und -faszien. Denn eine leichte periphere Facialisparese (Gesichtslähmung) aus dem Jahr 1992, war noch vorhanden. Alle äußeren Gesichtsmuskeln funktionierten zwar irgendwie, die Nerven, Muskeln und Gehirnstrukturen hatten sich über die Jahre hinweg ihre eigenen Wege gebahnt, alles schien "normal" im Kopf, aber für mich war nichts synchron!  Die Muskeln und Nerven erwachten wieder, jede Aktivierung wurde dankbar von den "gelähmten" Muskeln, Faszien, Nerven, den verschiedenen im "Halbschlaf" befindlichen Gehirnareale angenommen und führte zu einer Neuausrichtung der Schädelsuturen, der Kopfstruktur und innerem Gleichgewicht. Das "Nicht-Synchron"-Gefühl im Kopf synchronisierte sich über die Jahre und die alten eitrigen Verklebungen auch an den Schädelsuturen und inneren Schädelknochen lösten sich auf. Die zurückgewonnene Hautsensibilität rechts, besseres Hören und Sehen, sowie ein neues intensiveres und synchrones Wahrnehmen der Umwelt, der Farben und Gerüche schenkten mir ein neues Lebensgefühl! Und das Sprechen und Singen findet wieder im gesamten Schädel in Resonanz statt und nicht nur einer Kopfhälfte. Es ist wunderbar!

Auf meinem Weg zur Auflösung der Facialisparese habe ich 2010, die aus Neuseeland stammende Methode "Neurologische Integrationssystem - NIS®" nach Alan Philips (unterrichtet von Dr. Phillip Eckardt) und in 2017 die Weiterführung zur Neurofunktionellen Integration von Dr. Phillip Eckardt kennengelernt.

Meine Neugierde hat es mir ermöglicht, sowohl an der NIS®-Ausbildung als auch an der Fortsetzung zur Neurofunktioneller Integration von Dr. Philip Eckardt, Neurolog Akademie, Murnau teilzunehmen.

Viele Mitmenschen meinen noch heute, wenn sie mich sehen, dass ich es am Rücken habe. Erstens, da ich so lang bin und zweitens, weil bei mir doch ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wurde und es mir doch so schlecht ging. Das ist nun fast 20 Jahre her!!!  Und wenn ich gefragt werde "wie es mir denn so gehe...", dann verstehe ich die Frage meist nicht. Das Gespräch wird in einem Hin und Her fortgesetzt, kombiniert mit Irritationen. Das "Wie geht es Dir?" wird aufgrund von Rücksichtnahme nicht konkretisiert. Erst wenn ich konkret nachhake, dann lautet die genaue Frage"..ja, wegen Deinem Rücken und Du bist doch so lang, wie geht es Dir denn??" Meine Antwort ist immer gleich: "mir geht es blendend und ich bin so beweglich wie ich früher als Kind war". Dann folgen Erläuterungen und das Wissen "das geht doch nicht, man wird doch älter..., weil.....etc....und so und so und so....".

Ich besuche kein Fitness-Center und jogge nicht über Teerstrassen. Und ich gehe seit Jahren meinen Weg der Körper-Resilienz in Bewegung in/mit mir, auf dem Rad,  im Büro, in der Stadt , in der ich mich gerade befinde, auf dem Flughafen, am Bahnhof, wenn ich warte....es gibt so unendlich viele Situationen, in denen man sich unbemerkt entspannt aufrichten und innerlich bewegen kann. Und ich esse einfach normal und esse nicht mehr oder weniger. Ich esse das was mir bekommt! Das sagte meine Großmutter schon: "Das bekommt mir nicht". Wenn es einem nicht bekommt, dann einfach nicht essen. Und man darf auf den eigenen Körper hören. Ein Körper spricht gerne in Schmerzen, wenn etwas nicht stimmt und nicht bekommt. Er gibt Zeichen und spricht.

Heute integriere ich alle Impulse aus meinem Weg, meinen Erfahrungen und dem Wissen aus meinen Ausbildungen in einem
"Raum zur Körper-Resilienz"

Mit Freude und Engagement berate ich gerne interessierte Menschen, darin eigenverantwortlich und eigenständig mit Neugierde sich selbst um die Körper-Resilienz zu kümmern: eine Kombination aus Bewegung, Ernährung, Körperwahrnehmung, Körperhaltung, Knochensprache, Muskelvernetzung und der Absicht zur Wahrnehmung für das Sehen mit Integrationstechniken auf Basis der Neuropsychologie. Und es ersetzt niemals die Tätigkeit und Behandlung eines Arztes, Heilpraktikers, Physiotherapeuten oder Osteopathen oder anderer Berufe im Gesundheit-und Heilwesen. Meine Beratung stellt keine Behandlung im medizinischen Sinne dar. Ich stelle keine Diagnosen und die ärztlichen Anordnungen werden in keinem Fall von mir geändert. Die Beratung findet sowohl in kleinen Gruppen, als auch in Form von Einzelstunden statt (s. Angebote).

Es ist ganz einfach und unsere eigene Entscheidung, etwas selbst für die eigene Körper-Resilienz zu tun. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
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